Unterstützende Therapien bei einer Depression

Für die Betroffenen und ihre Angehörigen ist es nicht einfach den Zeitpunkt zu erkennen, ab dem eine Depression behandlungsbedürftig ist. Es fehlt oft an einem überschaubaren Verlauf und so wechseln normale mit belastenden Lebensphasen hab. Eine Tortur für die Patienten und Angehörige. Hinzu kommt, dass es eine Vielzahl von Behandlungsansätzen gibt, die Entscheidung aber letztendlich vom Betroffenen selbst getroffen werden muss, womöglich noch in einer Phase, in der er sich damit überfordert sieht. Deshalb ist es sinnvoll, die starken Zeiten dafür zu nutzen, Kraft zu sammeln, die Gesundheit zu stärken und so dem nächsten Schub mit möglichst viel Kraft zu begegnen. Dafür gibt es viele verschiedene Ansätze. Für den Betroffenen ist es wichtig, in stabilen Phasen den Weg zu finden, der zur eigenen Persönlichkeit passt, ohne sich neuen Ansätzen oder neuen Medikamenten grundsätzlich zu verschließen.

Positive Zeiten erkennen und fühlen

Eine Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung, aber sie behandelbar. Vielen Patienten mit Depression hilft es, sich den Konflikten des Alltags zu stellen und sich Unterstützung zu holen. Das ist neben einer professionellen medizinischen Betreuung auch ein überdachter Lebensstil. Bewegung und gesunde Ernährung sind eine Entscheidung, die nachhaltig das Wohlbefinden beeinflusst und helfen kann, Krisen besser zu überwinden. Wenig Fleisch, viel Gemüse und Obst, alles möglichst aus nachhaltiger Herstellung und arm an Schadstoffen, ein mäßiger Umgang mit Genussmitteln und genügend Ruhephasen helfen ebenfalls, das Leben von seiner guten Seite bewusster wahrzunehmen.

Wie wichtig ist die körperliche Gesundheit?

Wer aufgrund einer Erkrankung depressiv wird, kennt die Antwort. Vor allem chronische Prozesse belasten die Psyche. Für diese Patienten mit Depression sind die gesunde Ernährung und Lebensweise besonders wichtig, auch ohne Depression. Eine gesunde Lebensweise mit allen Konsequenzen ist jedoch in der heutigen Zeit für viele Menschen kaum zu realisieren. Umweltgifte machen chronisch kranken Patienten zusätzlich zu schaffen und auch deshalb wächst der Wunsch bei kritischen Konsumenten, mehr auf ein gesundes Umfeld zu achten. Dort wo es nicht möglich ist, Schadstoffen auszuweichen, hilft Froximun. Dabei handelt es sich um einen Ionentauscher, der während einer Erkrankung dafür sorgt, dass schädliche Substanzen ausgeleitet werden können. Dabei werden die natürlichen Ausscheidungsorgane entlastet. Vor allem Darm und Niere sind an Krankheitsprozessen aktiv beteiligt. Bei chronischem Krankheitsverlauf kann deshalb eine Dauerbehandlung mit Froximun angezeigt sein. Nebenwirkungen sind nicht bekannt, auch kann das natürliche Präparat mit herkömmlichen, vom Arzt verschriebenen Medikamenten, kombiniert werden. Weitere Tipps zum Leben mit Depression gibt es auf Seite www.net-step.de.

Dysbiose des Darms

Eine ganze Heerschar nützlicher Mikroorganismen  lebt in unserem Körper, ein Großteil davon im Darm. Auch wenn uns der Gedanke an Bakterien oder andere Mikroben, die unser Inneres besiedeln, eher befremdet oder gar abstößt: die symbiotische Lebensgemeinschaft mit diesen Kleinstlebewesen ist unabdingbar für unsere Gesundheit. Ohne sie hätten wir keine regelmäßige Verdauung , keine Abwehrkräfte  und würden bei vollem Teller verhungern.

Deshalb ist es auch so wichtig, die reichhaltige Vielfalt unserer „Lebenspartner“ mit einer ballaststoffreichen Ernährung  zu erhalten. Denn gerät die Beziehung ins Wanken, also Anzahl und Zusammensetzung der Mikroorganismen im Darm aus dem Gleichgewicht, kann sich das auf den gesamten Körper auswirken. Man spricht in diesem Zusammenhang von einer Darm-Dysbiose.

Ursachen einer Darm-Dysbiose

Und das kann schnell geschehen: eine unausgewogene Ernährung, Umweltgifte, Schwermetalle (z. B. Quecksilber aus Amalgam-Zahnfüllungen oder Kadmium aus dem Zigarettenrauch), Medikamente (insbesondere Antibiotika oder Cortison) oder andere Krankheitserreger (Viren, Bakterien, Pilze, …) und sogar Stress bedrohen die Darmflora, also die Gesamtheit der nützlichen Bakterien in unserem Darm.

Eine gesunde Darmflora wehrt diese Angreifer problemlos ab, schließlich ist das eine ihrer Hauptaufgaben. Und selbst wenn sie geschwächt wird, kann sie sich rasch wieder regenerieren. Doch halten die Attacken an und wird sie dezimiert, bekommen pathogene Keime Platz, sich auszubreiten, sich an der Darmschleimhaut anzusiedeln, sich weiter zu vermehren und schließlich über die Darmwand und das Blut in den ganzen Körper zu gelangen.

Auswirkungen einer Darm-Dysbiose

Die ersten Anzeichen einer geschwächten Darmflora sind meist Verdauungsprobleme  mit Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Bauchschmerzen, Übersäuerung oder übel riechendem Stuhl. Reagieren wir nicht auf diese Alarmsignale im Darm und nehmen die Krankheitserreger überhand, werden die Zellen der Darmschleimhaut nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Energie versorgt. Als Folge treten häufig Entzündungen  auf, und die Schleimhaut wird durchlässig (leaky-gut-Syndrom).

Jetzt sind den bösartigen Eindringlingen Tür und Tor geöffnet. Infektionen und Fehlleistungen des Immunsystems (Allergien, Autoimmun-Erkrankungen) entstehen in den verschiedensten Körperregionen, ohne dass wir diese mit unserem Darm und seiner Mikroflora in Verbindung bringen. Hautprobleme quälen uns, häufige Müdigkeit lähmt uns, ja sogar depressive Stimmungen können sich einstellen …

Um diesen Teufelskreis gar nicht erst entstehen zu lassen, lohnt es sich, den Darm mit einfachen Maßnahmen  in Form zu halten bzw. zu bringen.

Darmflora: sensibles Ökosystem im Darm

Der erwachsene Mensch besteht aus etwa 10 bis 100 Billionen Zellen. Eine unvorstellbare Zahl. Noch unvorstellbarer ist, dass wir zehnmal mehr Kleinstlebewesen (Mikroorganismen) beherbergen: einen Teil davon auf unserer Haut, die meisten jedoch in unserem Körper. Und insgesamt 99 % aller Mikroben leben in unserem Darm.

Rund 400 bis 500 verschiedene Arten, vorwiegend Bakterien, bilden dort die so genannte Darmflora. Dieser Begriff ist etwas irreführend, da er aus einer Zeit stammt, als man Bakterien noch in die Pflanzenwelt einordnete. Am bekanntesten sind wohl die milchsäure-produzierenden Bifidusbakterien und Lactobazillen .

Wir leben mit diesen „Gästen“ in einer lebensnotwendigen Symbiose. Das bedeutet, dass beide – der Wirt ‚Mensch‘ und der Symbiont ‚Mikrobe‘ – einander brauchen und ohne den jeweils anderen nicht leben könnten. Die Bakterien im Darm, speziell im Dickdarm, bilden dabei ein eigenes, sehr komplexes und sensibles Ökosystem, das vielfältige Aufgaben zur Erhaltung unserer Gesundheit  übernimmt:

Schutz und Abwehr

Es ist nicht zu vermeiden: über unsere Nahrung nehmen wir jeden Tag Milliarden an Erregern, Allergenen und Giftstoffen zu uns. Und im Darm finden diese die größtmögliche Angriffsfläche vor – hat er doch mit seinen Falten und Zotten eine Oberfläche von 300 bis 500 m².
Deshalb besiedeln die Darmbakterien die gesamte Schleimhaut im Darm und bilden so einen Schutzwall zur Außenwelt. Eine gesunde, reichhaltige Darmflora
-    entzieht den unerwünschten Eindringlingen durch den Eigenverbrauch von Nährstoffen die Lebensgrundlage,
-    verhindert, dass sich diese an der Darmwand festhaften und in Folge über das Blut in den Körper eindringen,
-    befördert sie aus dem Darm wieder nach draußen, ohne dass sie Schaden anrichten können.
Und sie ist in der Lage, selbst Substanzen zu produzieren, die krankheitserregende Bakterien abwehren , auch wenn diese schon gegen Antibiotika resistent sind.

Verdauung

Bakterien des Dickdarms bauen unverdauliche Nahrungsbestandteile (Ballaststoffe) ab, zum Beispiel faserreiche Schalen von Obst und Gemüse. Dennoch ist es wichtig, ausreichend hochwertige Ballaststoffe  zu uns zu nehmen. Die Wissenschaft geht davon aus, dass eine ballaststoffreiche Ernährung die Risiken reduziert, an Tumoren im Darm, an koronaren Herzkrankheiten, Karies oder Gallensteinleiden zu erkranken. Und sie nähren eben unsere Darmflora, wodurch diese erst ihre lebenswichtigen Funktionen erfüllen kann.
Außerdem regt die Darmflora die Motilität des Darms an, fördert also seine unwillkürlichen Muskelbewegungen und damit den Weitertransport des Darminhalts und so eine regelmäßige Verdauung.

Produktion von Vitaminen

Die Mikroorganismen in unserem Darm sind wesentlich an der Bildung von Vitaminen beteiligt, insbesondere an Vitaminen der B-Gruppe und des lebenswichtigen Vitamin K, das der Körper selbst nicht herstellen kann.

Eine vitale Mikroflora im Darm sorgt daher für eine gesunde Verdauung , ein starkes Immunsystem  und eine optimale Versorgung unsers Körpers mit Nährstoffen. Es lohnt sich daher, diese mit einer ausgewogenen, ballaststoffreichen  Nahrung zu unterstützen. Denn ist das Gleichgewicht der nützlichen Helfer im Darm einmal gestört – man spricht hier von Dysbiose  – können zahlreiche gesundheitliche Probleme entstehen.

Der Darm: Wunderwerk der menschlichen Biologie

Wir reden nicht gerne über ihn, weil wir ihn mit etwas Unreinem  verbinden, dessen wir uns nur alleine und hinter verschlossenen Türen entledigen. Es ist uns peinlich, wenn sich seine Tätigkeit unkontrolliert und geräuschvoll bemerkbar macht. Aber selbst wenn wir uns ihm sachlich nähern, bleibt er für die meisten ein Verdauungsapparat , der Nahrung aufnimmt und wieder ausscheidet: unser Darm.

Dabei gäbe es viel Erstaunliches über dieses Wunderwerk der Biologie zu erzählen. So ist der Darm zum Beispiel mit 8 Meter Länge und 300 bis 500 Quadratmeter Oberfläche unser größtes Organ. Dahingegen nimmt sich unsere Haut mit bis zu 2 m² ziemlich bescheiden aus. Im Laufe eines Lebens verarbeitet und verwertet der Darm – meist völlig unbemerkt und ohne unsere willentliche Steuerung – rund 30 Tonnen Nahrung und 50.000 Liter Flüssigkeit. Rund um die Uhr.

In der Hauptrolle: der Darm

Der Darm liefert uns aber nicht nur lebensnotwendige Nährstoffe und Energie , er reinigt nicht nur Körper und Blut, sondern er

•    spielt auch eine entscheidende Rolle für unser Immunsystem : mehr als drei Viertel unserer biologischen Polizei sitzt im Darm, seine Mikroflora  produziert selbst mehr als 80 % unserer Immunzellen;
•    beheimatet neben dem Gehirn die größte Anzahl von Nervenzellen – vielleicht sprechen wir deshalb von einem Bauchgehirn oder dass wir Entscheidungen oft aus dem Bauch heraus treffen;
•    produziert und speichert mehr als 90 % unseres Vorrats an Serotonin (als „Glückshormon“ geltender Neuro-transmitter) und ist damit maßgeblich an unserer Stimmungslage beteiligt;
•    bildet wichtige Spurenelemente (Kalzium, Magnesium, Eisen, Zink, …) und Vitamine (A, K, Folsäure);
•    reguliert den Wasserhaushalt;

und vieles mehr.

Der gesunde Darm leistet Großes

Die moderne Wissenschaft bestätigt, dass nur ein gesunder Darm  und eine gesunde Verdauung in der Lage sind, Körper und Geist gesund zu erhalten. Deshalb sind auch die Laborwerte des Darms für die Medizin ein wichtiger Gradmesser für den Gesundheitszustand eines Menschen.

Erfahren Sie in dieser Artikelserie mehr über das zu Recht als „Zentrum des Wohlbefindens“ bezeichnete Organ, welche Einflüsse  den Darm in seiner Arbeit behindern, welche Probleme daraus entstehen können und vor allem, was Sie tun können, um Ihren Darm und damit sich selbst fit  zu halten.

Die Leberentgiftung ist ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Lebens

Die Leberentgiftung ist zwar populär, war jedoch auch schon in vergangenen Zeiten immer wichtig und zwar als alleinige Behandlung oder in Kombination mit anderen Organbehandlungen. Die Leberentgiftung schützt und stützt ein wichtiges Organ und lässt sich auch ganz leicht in den Alltag integrieren.

Die Leberentgiftung ist ein bewährtes Verfahren für eine gesunde Zukunft

Die Leberentgiftung ist für immer mehr Menschen ein Thema. Der Grund liegt auch in den zunehmenden Allergien, die oft genug nur noch mit Medikamenten behandelt werden können, die die Symptome unterdrücken. Es gibt daher verschiedene Tipps dazu,  was sich eignet, um die Leber zu entlasten. Besonders wichtig ist natürlich die entlastende Ernährung. Vor allem fette Speisen belasten und so beginnt die Leberentgiftung schon mit einer Ernährungsumstellung. Viel Gemüse und wenig Fleisch sind in jedem Fall sinnvoll. Es gibt außerdem verschiedene Tees, die die Leberentgiftung unterstützen. Deutlich unkompliziertere Hilfsmittel sind aufwändig entwickelte Präparate, wie zum Beispiel Toxaprevent. Bei einer Einnahme nach Vorschrift stellt sich die entgiftende Wirkung schnell ein.

Die Leberentgiftung und die Allergien

Eine Leberentgiftung sorgt für eine schnelle Entlastung des entgiftenden Organs, ohne dass dadurch weitere Belastungen stattfinden. Daher ist Toxaprevent nicht als chemisches Arzneimittel zu sehen, sondern als hilfreiches Präparat, das die Leberentgiftung beschleunigt. Die schonende Wirkung ist dennoch schnell spürbar. Bei bestehenden Allergien und bei sehr hoher toxischer Belastung sollten die Patienten sich doch etwas Zeit gönnen und nicht schon in den ersten Tagen eine drastische Veränderung erwarten. Die Leberentgiftung ist ein umfangreicher Prozess und je höher bis dahin schon die Belastung ist, desto länger kann es dauern, bis die Stoffe vollständig abgebaut sind. Damit es nicht noch einmal zu solchen eingelagerten Stoffen kommt die der Gesundheit schaden, sollte das Präparat möglichst über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, wenn nicht sogar dauerhaft. Die Leberentgiftung  kann Krankheiten zwar nicht dauerhaft verhindern, dafür aber den Verlauf verkürzen. Wer sich für eine Leberentgiftung entschieden hat, kann sich sicher sein, dass er viel für seine Gesundheit unternimmt und einen Weg gefunden hat, etwas mehr für ein gesundes und allergiefreies Leben leistet.

Eine Leberentgiftung ist vor allem zum Frühjahr wichtig

Die Leberentgiftung kann in den verschiedenen Jahreszeiten besonders wirkungsvoll sein und wird zum Beispiel zum Frühjahr empfohlen. Sie kann mit Unterstützung von Froximun hervorragend durchgeführt werden.

Die Leberentgiftung ist schon in jungen Jahren hilfreich

Gerade junge Erwachsene profitieren von einer Leberentgiftung. In Jahren wird die Ernährung und auch die gesunde Lebensweise häufig vernachlässigt. Allerdings sind junge Erwachsene für gewöhnlich robust und belastbar als ältere Generationen. Die Leber ist zudem ein Organ, das sich sehr gut selbst regenerieren kann. Allerdings ist heute bekannt, dass ein gesunder Lebenswandel in den ersten 30 Jahren, im Alter für eine bessere Gesundheit sorgt. Da kommt die Leberentgiftung genau richtig, wenn es im Alltag mal etwas nachlässiger zugeht. Dann sollte die Leberentgiftung aber dauerhaft betrieben werden und dabei helfen schonende Präparate, die die Leber in ihrer Arbeit unterstützen.

Die Leberentgiftung hilft jungen Leuten dauerhaft

Eine Leberentgiftung ist eine gesunde Methode, der wichtigen Leber bei ihrer Funktion zu helfen. Eine Leberentgiftung sollte aber ernsthaft durchgeführt werden. Es ist nicht sinnvoll, wenn das Präparat, zum Beispiel Toxaprevent, nur ab und zu eingenommen wird. Eine regelmäßige Unterstützung der Leber mit Hilfe einer Leberentgiftung ist da wesentlich hilfreicher. Die Leberentgiftung mit Toxaprevent ist ein guter Einstieg in ein gesünderes Leben.  Die Leber baut Giftstoffe um und macht sie damit nierengängig. Wer sich also für eine Entgiftung entschieden hat, sollte die Nieren ebenfalls stabilisieren. Dazu muss vor allem viel Wasser getrunken werden und das unterstützt auch die Leberentgiftung. Wer nun das Mittel für die Entgiftung dauerhaft einnimmt, auf eine gesunde Ernährung achtet und gleichzeitig ausreichend Wasser trinkt, hilft seinem Organismus bei der Reinigung. Das hilft nicht nur bei bestehenden Erkrankungen, sondern auch vorbeugend gegen Erkrankungen. Gerade die verschiedenen Infektionskrankheiten können einfacher abgewehrt werden, wenn das Immunsystem stabil ist und die Organe nicht mit Schadstoffen überlastet sind. Die Leberentgiftung kann aber auch als Kur angewendet werden. Dann empfiehlt sich ein längerer Behandlungszeitraum. Die Wirkung zeigt sich zumeist sehr schnell und dann empfiehlt es sich, die Medikamente nicht gleich wieder abzusetzen, denn schließlich soll der Erfolg lange anhalten.