Pestizide – pures Gift

Pestizide – pures Gift

Pestizide: Auswirkungen von Pestiziden auf den menschlichen Organismus

In Kurzform ließe sich bezüglich der Pestizide sagen: Was den Schädling vernichten soll, vernichtet auch den Menschen. Nun sterben nicht alle Menschen, die mit Pestizide behandeltes Gemüse oder andere Ackerfrüchte essen, jedoch mehren sich nachweislich Krankheiten. So wurde bereits vor längerer Zeit festgestellt, dass sich Pestizide – Rückstände in Lebensmitteln auf eine Mehrung von Erkrankungen wie Krebs, Fortpflanzungsstörungen, auch Parkinson und Diabetes auswirken. Die Organisation zum Umweltschutz in den USA Beyond Pesticides warnt die Öffentlichkeit mit Hinweisen auf die Gefährlichkeit dieser Schädlingsbekämpfungsmittel. Nach Aussage von Jay Feldman, Direktor der Organisation, wäre gegen viele Krankheiten schon durch die Verbannung der Pestizide viel getan.

Pestizide – Viele Gifte verstecken sich in Kombinationen

Wie die Organisation Greenpeace feststellt, gibt es einen bedenklichen Trend zum Einsatz von Kombinationspräparaten anstelle von der reinen Pestizide. In diesen Kombinationen befinden sich jeweils geringere – also zulässige Mengen – der einzelnen schädlichen Mittel. Insgesamt sind die Auswirkungen gerade solcher Cocktails jedoch überhaupt nicht abzusehen. Hier besteht die Gefahr, dass Nahrungsmittel mit einer Fülle von verschiedenen Schadstoffen überschwemmt werden. Von heute auf morgen wird nicht zu erreichen sein, dass diese Praktiken verschwinden. Was bleibt, ist für den Einzelnen der Schutz durch den Genuss von vorwiegend Produkten aus biologischem Anbau und entsprechender Viehzucht. Da jedoch auch immer wieder auch auf andere Produkte zugegriffen wird, sollte zumindest etwas getan werden, um die Schadstoffen wieder loszuwerden.

Natürlich und regelmäßig entgiften, gesund essen

Um zu vermeiden, dass sich Schadstoffe von Pestizide oder Herbizide erst einmal dauerhaft im Körper festsetzen und diesen schädigen, ist eine Entgiftung in regelmäßigen Abständen eine gute Maßnahme. Wird sie mit einer Trinkkur oder Fastenkur durchgeführt, vielleicht noch gefolgt von einer Ernährungsumstellung ist das besonders wirksam. Da es vielfach zu einer Bindung von Giftstoffen in den Leberzellen kommt, sollte die Leberreinigung nicht unterschätzt werden. Zusätzlich kann die Einnahme des rein natürlichen Mittels Toxaprevent von Froximun dabei sehr hilfreich sein. Es sollte immer bedacht werden, dass gerade die Pestizide und Kombinationsstoffe über konventionell produzierte Nahrungsmittel auch bei einer Kost mit viel Obst und Gemüse in den Körper gelangen. Es besteht also regelmäßig ein Handlungsbedarf, die Stoffe wieder loszuwerden, um die eigene Gesundheit zu schützen.

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